Steinmetz/in

SteinmetzInnen verarbeiten Natur- und Kunststein für Architektur und Bau, Garten- und Landschaftsbau, Innenarchitektur und Einrichtung, Friedhof und Grabmal, Restaurierung und Denkmalpflege sowie für Gestaltung, Kunst und Design. Sie bearbeiten Natur- und Kunststein mit Handwerkszeugen oder Maschinen, formen und gestalten, beschriften und ornamentieren, verlegen und versetzen die Werkstücke und restaurieren historische Denkmäler.

Sie arbeiten gemeinsam mit ihren BerufskollegInnen in Steinbrüchen, Werkstätten und Produktionshallen und bei Verlege-, Versetz- und Restaurierungsarbeiten vor Ort bei ihren AuftraggeberInnen. Dabei sind SteinmetzInnen häufig auch im Freien tätig.

Maurer

MaurerInnen errichten Bauwerke und Bauwerksteile wie z. B. Wohn- und Bürogebäude, Straßen, Brücken-, und Tunnelanlagen oder Kanal- und Entwässerungsanlagen. Sie verarbeiten Natursteine, gebrannte Ziegel,  Beton, Leichtbeton- und andere Formsteine. Weiters sind sie auch für die Wärmedämmung und für das Verputzen von Wänden zuständig. Neben dem Neubau von Bauwerken zählen auch Reparatur-, Restaurierungs- und Umbauarbeiten an Bauwerksteilen zu ihren Aufgaben. MaurerInnen arbeiten in Betrieben des Baugewerbes im Bereich Hoch-, Tief- oder Wasserbau. Sie arbeiten vor Ort auf Baustellen mit BerufskollegInnen sowie mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften des Bauwesens zusammen.

Installations- und Gebäudetechnik – Lüftungstechnik

Der Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik ist ein Modullehrberuf.

Installations- und Gebäudetechniker/innen sorgen dafür, dass Wohnungen, Häuser aber auch Betriebe mit Wärme, Wasser und Frischluft vorsorgt werden. Sie planen und montieren die entsprechenden Lüftungs-, Heizungs-, Sanitär- und Wasserversorgungsanlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie installieren die erforderlichen Zu- und Ableitungen, montieren z. B. Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Heizungs- und Klimaanlagen, Toilettenanlagen, Sonnenkollektoren und beraten ihre Kunden über Energie sparende Techniken.

 

Für den Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik sind folgende Module vorgesehen:

  • Grundmodul (2 Jahre):
    • Installations- und Gebäudetechnik
  • Hauptmodule (jeweils 1 Jahr):
    • Gas- und Sanitärtechnik
    • Heizungstechnik
    • Lüftungstechnik
  • Spezialmodule (jeweils 1 Jahr)

Jeder Lehrling muss zusätzlich zum Grundmodul in einem Hauptmodul ausgebildet werden (Lehrzeit 3 Jahre). Wird er/sie darüber hinaus in einem weiteren Hauptmodul oder in einem Spezialmodul ausgebildet, verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre.

 

Wichtige gemeinsame Ausbildungsinhalte (Grundmodul):

  • Räume ausmessen und Pläne erstellen,
  • Rohrleitungen und -verbindungen herstellen und Rohre verlegen
  • Funktions-, Druck- und Dichtheitsprüfungen durchführen
  • Kunden beraten
  • Wartungs- und Reparaturarbeiten ausführen

Installations- und Gebäudetechnik – Heizungstechnik

Der Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik ist ein Modullehrberuf.

Installations- und Gebäudetechniker/innen sorgen dafür, dass Wohnungen, Häuser aber auch Betriebe mit Wärme, Wasser und Frischluft vorsorgt werden. Sie planen und montieren die entsprechenden Lüftungs-, Heizungs-, Sanitär- und Wasserversorgungsanlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie installieren die erforderlichen Zu- und Ableitungen, montieren z. B. Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Heizungs- und Klimaanlagen, Toilettenanlagen, Sonnenkollektoren und beraten ihre Kunden über Energie sparende Techniken.

 

Für den Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik sind folgende Module vorgesehen:

  • Grundmodul (2 Jahre):
    • Installations- und Gebäudetechnik
  • Hauptmodule (jeweils 1 Jahr):
    • Gas- und Sanitärtechnik
    • Heizungstechnik
    • Lüftungstechnik
  • Spezialmodule (jeweils 1 Jahr)

Jeder Lehrling muss zusätzlich zum Grundmodul in einem Hauptmodul ausgebildet werden (Lehrzeit 3 Jahre). Wird er/sie darüber hinaus in einem weiteren Hauptmodul oder in einem Spezialmodul ausgebildet, verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre.

 

Wichtige gemeinsame Ausbildungsinhalte (Grundmodul):

  • Räume ausmessen und Pläne erstellen,
  • Rohrleitungen und -verbindungen herstellen und Rohre verlegen
  • Funktions-, Druck- und Dichtheitsprüfungen durchführen
  • Kunden beraten
  • Wartungs- und Reparaturarbeiten ausführen

Stukkateur/in und Trockenausbauer/in

Stukkateurfachleute arbeiten sowohl im Gebäude als auch an der Fassade. Sie führen einfache und kunsthandwerkliche Verputz- und Stuckarbeiten an Fassaden und Innenwänden von Gebäuden durch und stellen Zierornamente aus Gipsmörtel (= Stuck) her. An Innen- und Außenwänden, Gesimsen (horizontale Bauteile, die aus einer Wand hervorragen) und Decken bringen sie neue Stuckelemente an oder restaurieren alte Stuckarbeiten. Außerdem stellen sie Zwischenwände auf und montieren zu Isolationszwecken Wärme-, Kälte-, Brand- und Schallschutzplatten

 

Installations- und Gebäudetechnik – Gas- und Sanitärtechnik

Der Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik ist ein Modullehrberuf.

Installations- und Gebäudetechniker/innen sorgen dafür, dass Wohnungen, Häuser aber auch Betriebe mit Wärme, Wasser und Frischluft vorsorgt werden. Sie planen und montieren die entsprechenden Lüftungs-, Heizungs-, Sanitär- und Wasserversorgungsanlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie installieren die erforderlichen Zu- und Ableitungen, montieren z. B. Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Heizungs- und Klimaanlagen, Toilettenanlagen, Sonnenkollektoren und beraten ihre Kunden über Energie sparende Techniken.

 

Für den Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik sind folgende Module vorgesehen:

  • Grundmodul (2 Jahre):
    • Installations- und Gebäudetechnik
  • Hauptmodule (jeweils 1 Jahr):
    • Gas- und Sanitärtechnik
    • Heizungstechnik
    • Lüftungstechnik
  • Spezialmodule (jeweils 1 Jahr)

Jeder Lehrling muss zusätzlich zum Grundmodul in einem Hauptmodul ausgebildet werden (Lehrzeit 3 Jahre). Wird er/sie darüber hinaus in einem weiteren Hauptmodul oder in einem Spezialmodul ausgebildet, verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre.

 

Wichtige gemeinsame Ausbildungsinhalte (Grundmodul):

  • Räume ausmessen und Pläne erstellen,
  • Rohrleitungen und -verbindungen herstellen und Rohre verlegen
  • Funktions-, Druck- und Dichtheitsprüfungen durchführen
  • Kunden beraten
  • Wartungs- und Reparaturarbeiten ausführen

Installations- und Gebäudetechnik (Modullehrberuf)

Installations- und Gebäudetechniker/innen sorgen dafür, dass Wohnungen, Häuser aber auch Betriebe mit Wärme, Wasser und Frischluft vorsorgt werden. Sie planen und montieren die entsprechenden Lüftungs-, Heizungs-, Sanitär- und Wasserversorgungsanlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie installieren die erforderlichen Zu- und Ableitungen, montieren z. B. Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Heizungs- und Klimaanlagen, Toilettenanlagen, Sonnenkollektoren und beraten ihre Kunden über Energie sparende Techniken.

Für den Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik sind folgende Module vorgesehen:

  • Grundmodul (2 Jahre):
    • Installations- und Gebäudetechnik
  • Hauptmodule (jeweils 1 Jahr):
    • Gas- und Sanitärtechnik
    • Heizungstechnik
    • Lüftungstechnik
  • Spezialmodule (jeweils 1 Jahr)

Jeder Lehrling muss zusätzlich zum Grundmodul in einem Hauptmodul ausgebildet werden (Lehrzeit 3 Jahre). Wird er/sie darüber hinaus in einem weiteren Hauptmodul oder in einem Spezialmodul ausgebildet, verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre.

 

Brunnen- und Grundbau

Ohne Wasser wären Menschen und Tiere nicht überlebensfähig, seit Jahrtausenden werden deshalb Brunnen gegraben. Brunnen- und Grundbauer/innen bauen aber auch Schachtwerke sowie Entwässerungsanlagen, Wasserkanäle, Kläranlagen oder Tiefsilos.

Sie testen die Wasserqualität und führen Bohrungen durch, um festzustellen, wie tief der Grundwasserspiegel liegt. Weitere Aufgaben sind das Anfertigen von Konstruktionszeichnungen, die Abdichtung von Wassereinbruchstellen und die Montage von

Pumpen, Filter-, Schalt- und Belüftungsanlagen. Sehr wichtig ist dabei die Einhaltung von Sicherheits- und Umweltschutzbestimmungen.

 

 

Bau und Gebäudetechnik – Gleisbautechnik

Allein die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betreiben ein über 5.000 km langes Streckennetz. Gleisbautechniker/innen sind die Fachkräfte, die diese Bahnstrecken laufend erneuern, modernisieren und ausbauen. Sie führen Vermessungsarbeiten durch, richten die Baustellen ein und sichern sie ab, stellen den Unter- und Oberbau her, verlegen Gleise, Weichen, Kreuzungen und montieren Gleisabschlüsse und Schienenausziehvorrichtungen.

Sie sind aber auch für den sicheren Betrieb bestehender Streckennetze verantwortlich, indem sie diese laufend Instand halten, Schwachstellen feststellen und beseitigen.

Bau und Gebäudetechnik – Bautechnischer Zeichner/-in

Ob Wohnhaus, Tunnel oder Brücke – am Beginn eines jeden Bauvorhabens steht ein Plan. Bautechnische Zeichner/innen entwerfen, zeichnen und ändern solche Pläne für den Hoch- und Tiefbau sowie für Industrieanlagen oder Straßen. Die Pläne entstehen händisch oder mit CAD-System (Computer Aided Design = computergestütztes Design). Außerdem übernehmen sie organisatorische und administrative (verwaltende) Aufgaben bei der Ausführung des Bauvorhabens, so planen sie z. B. Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden.

Bau und Gebäudetechnik – Betonfertigungstechnik

Betonfertigungstechniker/innen stellen Betonwaren oder Betonfertigteile für den Hoch- und Tiefbau her. Zu ihren Erzeugnissen zählen z. B. Mauersteine, Randsteine, Bahnschwellen, Rohre, Fundamente, Decken oder Balken. Sie stellen nach Skizzen und Plänen Schalungen und Formen her, in die sie das Betonmischgut einbringen und verdichten. Während und nach dem Aushärten der Betonbauteile führen sie

Oberflächenbehandlungen durch, z. B. mit Wasser, um Risse beim Aushärten des Betons zu verhindern.

Bau und Gebäudetechnik – Dachdecker/in

Dachdecker/innen sind nicht nur hoch oben gefragt. Zwar sind sie für das Eindecken (z. B. mit Dachziegel, Dachschiefer, Betondachsteinen) und Reparieren von Dächern zuständig, aber sie haben auch unter dem Dach zu tun, wenn sie Wärmedämmungen und Fassaden- oder Kaminverkleidungen sowie Dachrinnen montieren. Auch die Montage von Blitzschutzanlagen und Sonnenkollektoren gehört zum Aufgabengebiet von Dachdecker/innen.

Bau und Gebäudetechnik – Schalungsbau

Schalungsbauer/innen stellen Bauteile (z. B. Pfeiler, Träger und Fundamente) aus Beton und Stahlbeton her und montieren Betonfertigteile (z. B. Wand- und Deckenelemente, Fassadenplatten). Dazu fertigen sie Formen (Schalungen) aus Holz, Baustahl oder Kunststoff an und füllen diese mit frischem Beton. Damit die Betonbauteile hohen Belastungen standhalten, bringen Schalungsbauer/innen Eisen- und Stahleinlagen in den Beton ein (Bewehrungen). Sie entfernen die Schalungen nach dem Aushärten, prüfen, sortieren und reinigen das verwendete Schalungsmaterial und führen gegebenenfalls Reparaturarbeiten aus.

Bau und Gebäudetechnik – Sonnenschutztechnik

Der Schutz vor der direkten Sonne wird immer wichtiger. Sonnenschutztechniker/innen planen und entwickeln Sonnenschutzvorrichtungen für Fenster (Rollläden, Jalousien), Balkone und Terrassen (Markisen) usw. Sie fertigen diese aus Kunststoff, Holz, Metall und Textilien an und montieren die mechanisch oder automatisch betriebenen Anlagen bei den Kunden. Außerdem beraten sie Bauherrn, Architekten und Kunden bei der Planung und Kalkulation (Berechnung) solcher Anlagen.

Bau und Gebäudetechnik – Stukkateur/in und Trockenausbauer/in

Stukkateurfachleute arbeiten sowohl im Gebäude als auch an der Fassade. Sie führen einfache und kunsthandwerkliche Verputz- und Stuckarbeiten an Fassaden und Innenwänden von Gebäuden durch und stellen Zierornamente aus Gipsmörtel (= Stuck) her. An Innen- und Außenwänden, Gesimsen (horizontale Bauteile, die aus einer Wand hervorragen) und Decken bringen sie neue Stuckelemente an oder restaurieren alte Stuckarbeiten. Außerdem stellen sie Zwischenwände auf und montieren zu Isolationszwecken Wärme-, Kälte-, Brand- und Schallschutzplatten

Bau und Gebäudetechnik – Tiefbauer/in

Sie vermessen zunächst das Baugelände und die Bauteile, richten die Baustelle ein, heben Gruben aus und richten Verbauten und Stützungen her. Sie stellen Fundamente, Wände und Mauerwerkteile her und führen sämtliche Betonierarbeiten durch. Ebenso verlegen sie Kabel- und Rohrleitungen in der Erde und verdichten und verfestigen Bodenmassen.

Bau und Gebäudetechnik – Transportbetontechnik

Transportbeton ist Beton, der in einem Betonwerk hergestellt und frisch an Baustellen angeliefert wird. Transportbetontechniker/innen nehmen die Kundenaufträge an, bereiten

die Produktion vor (Auswahl der Materialien: Zement, Wasser, Sand, Kies, Zusatzstoffe usw.) und bedienen und überwachen die oft computergesteuerten Anlagen. Sie füllen den fertigen Beton in Fahrmischer ab und bereiten Reststoffe (Restbeton und -mörtel) für eine neuerliche Verwendung wieder auf.

Bau und Gebäudetechnik – Vermessungstechniker/in

Vermessungstechniker/innen führen Lage- und Höhenvermessungen im Gelände durch und werten die gewonnen Daten aus. Die Vermessungsergebnisse werden für die Bodenstatistik,

für die Flächenwidmung, für die Planung von Bauwerken oder die Klärung von Rechtsansprüchen auf Grundbesitz benötigt. Bei der Vermessungsarbeit im Außendienst arbeiten sie mit verschiedenen optischen, elektronischen und EDV-unterstützten Messgeräten. Im Innendienst werden die Messdaten mit entsprechender Software zu Karten und Plänen weiterverarbeitet.