IV-PRÄSIDENT ZROST ZEICHNET INDUSTRIETECHNIKER AUS

Das Karrieremodell "Industrietechniker" bietet jungen Leuten mit technischer Begabung eine einmalige Startrampe.

Österreich muss vom Innovation-Follower wieder zum Innovation-Leader werden. Das forderte Staatssekretär Harald Mahrer bei der Mitgliederversammlung der IV Salzburg.

Vor rund 250 Teilnehmern an der Mitgliederversammlung der Industriellenvereinigung Salzburg zeichneten IV-Salzburg-Präsident Rudolf Zrost, Vizepräsident Peter Malata,
LH-Stv. Christian Stöckl und Landtagspräsidentin Birgitta Pallauf im Salzburg
Congress sechs frischgebackene Industrietechniker aus.
IV-Präsident Rudolf Zrost sagte, dass die Industrie der Innovationstreiber in
Österreich sei und betonte, wie wichtig qualifizierte Mitarbeiter für die Unternehmen
seien.

„Digitalisierung schreitet schneller voran, als wir glauben“
Auch Staatssekretär Harald Mahrer ging in seinem Statement auf den Standort Österreich ein. „Die Digitalisierung wird noch viel schneller voranschreiten, als alle glauben. Dies wird den größten Strukturwandel auslösen seit Erfindung des Buchdrucks. Wir müssen die Wettbewerbsfähigkeit stärken und vom Innovation-Follower wieder zum Innovation-Leader in Europa werden. Dank der ausgezeichneten Techniker und Studenten in Österreich mit unbezahlbarem Knowhow können wir das auch schaffen“, sagte Mahrer.

Sechs Industrietechniker ausgezeichnet
Drei der sechs neuen Industrietechniker arbeiten in der Salzburg AG: Gernot Purkrabek (26) aus Tamsweg, Mario Kraft (29) aus St. Martin am Tennengebirge undRupert Gschwandtner (30) aus St. Johann. Stefan Lauterbacher (25) aus Michaelbeuern arbeitet beim W&H Dentalwerk, Robert Ramsauer (23) aus Kuchl bei der Robert Bosch AG und Thomas Grünwald (26) aus Abtenau bei der Zementwerk LEUBE GmbH.

Lehre, Werkmeister und Berufsreife
Industrietechniker haben eine technische Lehre mit gutem Erfolg abgeschlossen, die Berufsreifeprüfung absolviert und die Werkmeisterprüfung abgelegt. Das Erfolgsmodell Industrietechniker wurde 2007 in Rahmen des Standortabkommens mit dem Land Salzburg geschaffen und unterstreicht die Bedeutung, die die heimische Industrie der Lehrausbildung beimisst. Nach der Auszeichung der Industrietechniker im Rahmen der IVMitgliederversammlung erhielten acht Studenten der Ingenieurwissenschaften aus Salzburg, zwei aus Bayern und ein Student aus Südtirol je ein 1300-Euro-Stipendium von Industriellenvereinigung und dem Salzburger Verband Selbständig Wirtschaftstreibender.



Kontaktinformation

Stefan Moser

T. 0662/872266-77

E. s.moser@iv-net.at





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