Bildtext: Das erste naturwissenschaftliche Fortbildungsseminar am W&H Stammsitz in Bürmoos war ein voller Erfolg.

W&H ist neuer Dachsponsor der „Spürnasenecke“

Salzburgs beliebtestes Forschungslabor für kleine Spürnasen

Wenn schon die Kleinsten forschen, dann dreht sich alles um die „Spürnasenecke“. Das natürliche Interesse von Kindern an den Naturwissenschaften aufgreifen und fördern ist Ziel des beliebten Forschungslabors, mit dem an mittlerweile 28 Kindergärten in ganz Salzburg intensiv gearbeitet wird. Mit mehr als 70 spannenden Experimenten, zusammengestellt in einem Handbuch, bietet die Spürnasenecke schon den Jüngsten die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung Phänomene aus unserer Lebenswelt spielerisch zu erkunden. Das einzigartige Konzept wurde von Mag.a Bernadette Unger (AHS-Lehrerin für Naturwissenschaften und Kindergartenpädagogin), Dr. Konrad Steiner (BHS-Lehrer für Naturwissenschaften) sowie Dr. Gunther Seidl (pensionierter Chemiker) entwickelt und 2010 vom Grödiger Medizintechnik-Unternehmen Tecan aufgegriffen und unterstützt. Seit Anfang dieses Jahres tritt das Familienunternehmen W&H Dentalwerk Bürmoos GmbH als Hauptsponsor auf. Mit dem ersten naturwissenschaftlichen Fortbildungsseminar für Kindergartenpädagoginnen, am 30. März 2016 am W&H Stammsitz, fiel nun der offizielle Startschuss für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch sowie die Weiterentwicklung des Spürnasenkonzeptes.

 

Das natürliche Herantasten an verschiedenste Naturgesetze unter fachkundiger Anleitung steht im Fokus der Spürnasenecke. Denn Kinder, so der Ausgangspunkt, sind geborene Forscher und Entdecker. „Wer sich von Kindesbeinen an mit Naturwissenschaften beschäftigt, wird selbstverständlicher mit vermeintlich abstrakten Schulfächern wie Mathematik, Physik oder Informatik umgehen. Die Spürnasenecke liefert hierzu das ideale Konzept, Kindern auf spielerische Weise naturwissenschaftliche Sachverhalte zu vermitteln“, erklärt W&H Geschäftsführer Dipl.-Ing. Peter Malata. Für W&H stelle der technische Nachwuchs einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. „Wenn wir als Industriebetrieb technischen Nachwuchs fordern, müssen wir dafür auch selbst etwas tun und diesen aktiv fördern“, ergänzt Malata. Gemeinsam mit der Gemeinde Bürmoos hat W&H bereits den Kindergarten in Bürmoos bei der Errichtung einer Spürnasenecke finanziell unterstützt. Auch in der Nachbargemeinde Lamprechtshausen hat sich der Dentalhersteller zusammen mit der Firma Sigmatek GmbH & Co KG sowie der Gemeinde Lamprechtshausen für die Errichtung eines Forschungslabors im dort ansässigen Kindergarten engagiert. Seit Anfang 2016 tritt W&H nun als neuer Dachsponsor der Spürnasenecke auf. Die konsequente Weiterentwicklung des Projektes sowie der Austausch wertvoller pädagogischer Ansätze und Konzepte stehen dabei im Mittelpunkt der W&H Aktivitäten.

 

Erstes naturwissenschaftliches Fortbildungsseminar am W&H Stammsitz

 

Fleißiges Forschen und Experimentieren stand am 30. März 2016 im Mittelpunkt des ersten naturwissenschaftlichen Fortbildungsseminars für Kindergartenpädagoginnen und Kindergartenpädagogen am W&H Stammsitz in Bürmoos. Rund 30 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, unter der Anleitung von Mag.a Bernadette Unger, Dr. Gunther Seidl sowie weiteren Experten ausgewählte Experimente der Spürnasenecke aus den Themengebieten Biologie, Chemie und Physik kennenzulernen. Neben hochwertigen, kindgerechten Möbeln zählt ein Handbuch mit mehr als 70 Experimentieranleitungen zu den Einrichtungsgegenständen des Forschungslabors. Vom Gummibärchen-Kleber über eine Sonnen-Wasserheizung bis hin zum Höhenmesser bietet die Spürnasenecke die Möglichkeit, die Welt der Naturgesetze, Materialien, chemische Zusammenhänge sowie technische Sachverhalte zu erfahren und zu begreifen. Im Zuge des W&H Fortbildungsseminars wurden sowohl Erfahrungsberichte ausgetauscht, als auch Methoden für den erfolgreichen Wissenstransfer vermittelt. In interaktiven Trainingseinheiten erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wertvolle Anleitungen für einen spaßbringenden und gezielten Einsatz der Experimente. Zusammenhänge verstehen und die Begeisterung der Kinder für naturwissenschaftliche Themen abseits des klassischen Leistungs- und Bildungsdrucks wecken steht dabei stets im Mittelpunkt des Spürnasen-Konzepts.

 

„Studien zeigen, dass Kinder, die früh an die Naturwissenschaften herangeführt werden, bereits erstaunliche Erkenntnisse und Denkstrategien entwickeln können“, erklärt Mag.a Bernadette Unger. Mit der Spürnasenecke sollen schon die Jüngsten spielerisch erfahren wie spannend das Entdecken und Forschen sein kann. Im Rahmen des Fortbildungsseminars betonte W&H Geschäftsführer Peter Malata, dass es bereits an den Schulen am richtigen Zugang zu den sogenannten MINT-Fächern fehle. Ziel müsse es sein, mit geeigneten Methodiken die Scheu vor diesen Fächern zu nehmen. Als neuer Dachsponsor der Spürnasenecke wolle W&H künftig einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Kinder mit Begeisterung und Neugierde an die Naturwissenschaft heranzuführen.




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