Tiefbauspezialist/in

Der Tiefbau umfasst z. B. Projekte im Straßen-, Brücken-, Tunnel-, Kanal- und Wasserbau oder den Bau von Eisenbahnstrecken,
Kläranlagen und Wasserkraftwerken.

Schwerpunkt Baumaschinenbetrieb
Tiefbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt
Baumaschinenbetrieb steuern und bedienen dabei vor allem
die unterschiedlichsten Baumaschinen wie z. B. Bagger, Kräne,
Kettenlader, Walzen, Stapler. Nachdem sie die Baustelle eingerichtet
und abgesichert haben, heben sie mit den
Baumaschinen Gruben und Künetten aus, stellen Untergründe,
Fundamente, Mauern, Straßendecken, Böschungen usw. her.
Sie führen Betonierarbeiten und verlegen Kabel- und
Rohrleitungen in der Erde und versetzen Fertigbauteile.

Schwerpunkt Siedlungswasserbau
Tiefbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt
Siedlungswasserbau sind unter anderem in der Herstellung
von Wasserleitungen, Kanalisationen, Kläranlagen und
Entwässerungen tätig. Nachdem sie die Baustelle eingerichtet
und abgesichert haben, heben sie Gruben und Künetten aus,
stellen Schächte, Fundamente und Kanäle her und verlegen
Kabel- und Rohrleitungen. Dabei sind sie auch auf den
grabenlosen Leitungsbau spezialisiert, bei dem z. B. Rohre
durch Rohrpressverfahren vorgetrieben werden. Sie führen
Betonierarbeiten durch und versetzen Fertigbauteile. Bei
Sanierungsarbeiten prüfen sie Rohrkanäle, Bauteile und
Bauwerksteile, stellen Schäden fest und beheben diese durch
Beton- und Asphaltsanierung.

Spezialisierung Verkehrswegebau
Tiefbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt
Verkehrswegebau sind unter anderem in der Herstellung von
Straßen, Autobahnen, Brücken, Rastplätzen, Bahnstrecken
tätig. Sie heben Gruben und Künetten aus, verlegen
Rohrkanäle, stellen Schächte und Straßeneinbauteile her und
führen Oberflächenentwässerungen durch. Sie errichten die
erforderlichen Unterbauten und Fundamente (z. B. Straßenunterbau,
Gleisunterbau) einschließlich Frostschutzschichten,
verdichten diese, bauen Stützwände auf und stellen die
Oberbauten durch Beton- und Asphaltierarbeiten her.

Tapezierer/in und Dekorateur/in

Tapezier- und Dekorationsfachleute gestalten Innenräume und
Möbelstücke mit Hilfe von Tapeten und Stoffen. Zunächst wird
der Untergrund geprüft und vorbereitet. Dann werden Tapeten,
Stoffe und andere Hilfsmaterialien zugeschnitten und auf den
vorgesehenen Untergrund aufgebracht. Sie tapezieren Wände,
montieren Karniesen, verlegen bzw. verspannen Teppiche und
montieren Rollos, Markisen oder Jalousien. Außerdem führen
sie Näharbeiten an Polstermöbeln und Matratzen durch und
reparieren diese.

Stuckateur/in und Trockenausbauer/in

Stuckateurfachleute arbeiten sowohl im Gebäude als auch an
der Fassade. Sie führen einfache und kunsthandwerkliche
Verputz- und Stuckarbeiten an Fassaden und Innenwänden von
Gebäuden durch und stellen Zierornamente aus Gipsmörtel
(= Stuck) her. An Innen- und Außenwänden, Gesimsen
(horizontale Bauteile, die aus einer Wand hervorragen) und
Decken bringen sie neue Stuckelemente an oder restaurieren
alte Stuckarbeiten. Außerdem stellen sie Zwischenwände auf
und montieren zu Isolationszwecken Wärme-, Kälte-, Brandund
Schallschutzplatten.

Strassenerhaltungsfachmann/- frau

Straßen werden durch Witterungseinflüsse wie Hitze und
Kälte, aber auch durch die ständige Nutzung stark in Mitleidenschaft
gezogen. Straßenerhaltungsfachleute erheben
diese Schäden und sanieren den Straßenunterbau und die
Straßendecke. Sie stellen auch Entwässerungsanlagen her,
bringen Straßenmarkierungen an, erneuern Anstriche und
Verkehrszeichen, begrünen Böschungen und pflegen Sträucher
und Bäume.

Reinigungstechnik

Reinigungstechniker/innen verfügen über Know-how auf
den Gebieten der Hygiene, Mikrobiologie, Abfallentsorgung,
Materialoberflächen, Reinigungstechnik, Reinigungschemie
und des Umweltschutzes. Ihre Einsatzgebiete reichen von
Hochhäusern und Bürogebäuden, über Industrieanlagen,
Verkehrsmitteln, Schulen, Krankenhäusern, Theatern bis hin
zu Thermen und Bädern. Dabei arbeiten sie mit modernster
Technik wie z. B. Hochdruckstrahlgeräten, Fassadenbefahrungsanlagen,
selbstfahrenden Maschinen und Steighilfen und
verwenden Abseiltechniken (Industriekletterer/in).

Platten- und Fliesenleger/in

Wohnräume, Terrassen, aber auch z. B. Schwimmbäder, Büros
und Industriebauten werden mit Fliesen oder Platten gestaltet,
die z. B. aus Keramik, Beton oder Naturstein bestehen können.
Die Verlegung dieser Materialien fällt in den Aufgabenbereich
von Platten- und Fliesenleger/innen. Sie erstellen Verlegepläne,
prüfen den Untergrund und ebnen ihn. Außerdem
bestimmen sie die Flächenaufteilung, bereiten Mörtelbett oder
Klebemasse vor, verlegen die Platten und Fließen, schneiden
sie für die Randabschlüsse zu und füllen die Fugen.

Pflasterer/Pflasterin

Pflasterer/Pflasterinnen verlegen und versetzen Steinplatten,
Pflastersteine, Plattenbeläge, Randsteine und Randbegrenzungen.
Außerdem stellen sie Stiegen, Tröge und Böschungspflaster
her und gestalten auf diese Weise z. B. Straßen,
Geh- und Radwege, öffentliche Plätze und Kreuzungen.
Dazu vermessen sie die Baustelle, entwerfen Skizzen und
Verlegepläne, stellen den benötigten Beton her und setzen
die Pflastersteine. Abschließend werden die notwendigen
Verfugungen vorgenommen.

Ofenbau- und Verlegetechnik

Ofenbau- und Verlegetechniker/innen stellen Öfen, Kachelöfen
und Heizungsanlagen für verschiedene Brennstoffe (z. B. Holz,
Strom, Öl, Gas und alternative Energieträger) für Einzelräume,
Mehrräume und ganze Häuser her. Außerdem verlegen und versetzen
sie Fliesen, Platten, Natur- und Kunststeine und andere
keramische Bauteile, Schamott- und Mauersteine an Böden,
Wänden und Stufen. Sie planen nach Kundenwunsch die Öfen
und Heizungen, bereiten die Verlegeuntergründe vor, führen
die Herstellungs- und Verlegearbeiten durch und bauen Mess-,
Steuer- und Regelungssysteme ein. Außerdem erstellen sie
Energieausweise für die errichteten Öfen und Heizungsanlagen.

Maurer/in

Hinweis: Der Lehrberuf Maurer/in wird per 01.01.2020 durch
den Lehrberuf Hochbau ersetzt. Es ist aber bis Ende 2022
möglich, eine Lehre als Maurer/in zu beginnen.

Ob es sich um den Bau von kleinen Häusern oder großen
Bürokomplexen handelt – Maurer/innen sind überall am Werk.
Sie errichten, verputzen und renovieren Mauern, Wände und
Decken von Wohnhäusern, Büro- und Industriebauten, Brücken
und anderen Verkehrsbauten. Dazu verwenden sie verschiedene
Baumaterialien und Fertigbauteile aus Beton, Ziegel, Natursteinen
etc. Neben der Errichtung neuer Bauwerke werden die
Sanierung und der Umbau bestehender Bauten ein immer
wichtigeres Aufgabengebiet. Mit der Herstellung von Wärmedämmungen
an alten Häusern tragen sie wesentlich zur
Energieeinsparung und zum Umweltschutz bei.

Maler/in und Beschichtungstechniker/in

Der Lehrberuf Maler/in und Beschichtungstechniker/in ist
mit folgenden Schwerpunkten eingerichtet: Dekormaltechnik,
Funktionsbeschichtungen, Historische Maltechnik,
Korrosionsschutz
Ob grün oder gelb: Maler/innen und Beschichtungstechniker/
innen beraten die Kundinnen und Kunden über die geeignete
Farbe und das richtige Farbmaterial. Sie schützen und verschönern
Putz-, Stein-, Holz-, Metall- und Kunststoffflächen durch
Auftragen von Farben oder Lacken. Je nach Schwerpunkt
besteht ihre Hauptaufgabe im Ausmalen von Innenräumen und
Außenfassaden,
im künstlerischen Gestalten von Dekorationen,
Bühnenbildern und Mauerwerken, in der Restaurierung und
Wiederherstellung von Malereien und Schriften an historischen Gebäuden und Denkmälern oder im Schutz von Bauwerken
und Metallkonstruktionen vor äußeren Einflüssen (Witterung,
Rost usw.).

Hochbauspezialist/in – Sanierung

Hochbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt
Sanierung sind auf die Instandsetzung und Wiederherstellung
bestehender, insbesondere historischer Gebäude spezialisiert,
z. B. ältere Wohn-, Geschäfts- und Bürogebäude, öffentliche
Bauten usw. Dazu verarbeiten sie Natursteine, gebrannte
Ziegel, Beton, Leichtbeton und andere Formsteine. Sie planen
die erforderlichen Arbeiten, bauen Mauern und Wände auf
und bessern Schäden aus. Auch verputzen sie Innen- und
Außenflächen mit historischen Putzen wie z. B. Kalk- oder
Lehmputz, stellen Schablonen her und ziehen Gesimse.
Außerdem sind sie für Dämmarbeiten zuständig (Wärme-,
Schall- und Brandschutz) und stellen Sichtflächenmauerwerke
her (z. B. Kaminköpfe).

Hochbauspezialist/in – Neubau

Hochbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt
Neubau errichten Bauwerke und Bauwerksteile wie z. B. Wohnund
Bürogebäude, Neubausiedlungen und Industriebauten. Sie
verarbeiten Natursteine, gebrannte Ziegel, Beton, Leichtbeton
und andere Formsteine. Sie planen die erforderlichen Arbeiten,
richten die Baustellen ein und sichern sie ab, bauen Mauern und
Wände auf, stellen Estriche und Treppen her und Leichtbauwände
auf. Außerdem führen sie Trockenbauarbeiten durch und sind für
Dämmarbeiten (Wärme-, Schall- und Brandschutz) sowie für das
Verputzen von Wänden und Fassaden zuständig.

Hochbau

Ob es sich um den Bau von kleinen Häusern oder großen
Bürokomplexen handelt – Hochbauer/innen sind überall am
Werk. Sie errichten, verputzen und renovieren Mauern, Wände
und Decken von Wohnhäusern, Büro- und Industriebauten
sowie Brücken und anderen Verkehrsbauten. Dazu verwenden
sie verschiedene Baumaterialien und Fertigbauteile aus Beton,
Ziegel, Natursteinen etc. Neben der Errichtung neuer Bauwerke
werden die Sanierung und der Umbau bestehender Bauten ein
immer wichtigeres Aufgabengebiet. Mit der Herstellung von
Wärmedämmungen an alten Häusern tragen sie wesentlich zur
Energieeinsparung und zum Umweltschutz bei.

Hafner/in

Hafner/innen stellen Kachelöfen für verschiedene Brennstoffe
(z. B. Holz, Öl und Gas), aber auch Grill- oder Pizzaöfen her.
Sie planen nach den Wünschen der Kundinnen und Kunden
die Größe, Farbe und das Aussehen der Öfen und berechnen
die benötigten Materialien. Außerdem reinigen und reparieren
sie Öfen, verlegen keramische Wand- und Bodenbeläge
(z. B. Fliesen oder Mosaike) und führen Beratungsgespräche
über energiesparendes Heizen durch.

Fertigteilhausbau

Fertigteilhausbauer/innen arbeiten von der Kundenberatung bis
zum Aufbau der Fertigteile vor Ort beim Hausbau mit. Sie setzen
vorgefertigte Bauteile nach Plan zu Fertigteilhäusern zusammen.
Dazu müssen sie Baupläne richtig lesen und eine Vielzahl an
Werkzeugen und Maschinen (vom Hammer über Sägen, Hobel,
Bohr- und Schleifgeräten bis hin zu computergesteuerten
Produktionsanlagen) sachgemäß verwenden. Sie wählen Hölzer
und andere Werkstoffe aus und verarbeiten diese in Werkhallen
zu Fertigteilen. Beim Zusammenbau des Hauses setzen sie verschiedene
Verbindungstechniken (z. B. Schrauben, Leimen) ein
und führen Oberflächenbehandlungen (z. B. Schleifen) durch.

Betonbauspezialist/in – Stahlbetonhochbau

Betonbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt
Stahlbetonhochbau sind besonders auf die Herstellung von
Bauteilen, Bauwerksteilen und Bauwerken im mehrgeschossigen
Hochbau und Hallenbau spezialisiert. Sie bereiten die Baustelle
vor, führen Vermessungsarbeiten durch und errichten erforderliche
Absicherungen. Dann bauen sie nach technischen Plänen
entsprechende Schalungen aus Holz, Kunststoff oder Metall auf,
bringen Bewehrungen (Eisen- und Stahleinlagen) ein und
befüllen die Schalungen mit Beton oder Stahlbeton. Außerdem
verlegen und versetzen sie vorgefertigte Stahlbetonbauelemente
sowie Fertigteildecken, stellen Treppen her und versetzen,
montieren und verspachteln Montagewände.

Betonbauspezialist/in – Konstruktiver Betonbau

Betonbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt
Konstruktiver Betonbau sind besonders auf die Herstellung von
Bauteilen, Bauwerksteilen sowie Bauwerken für Brücken und
andere Wasserbauten, Überplattungen, Stützwände oder
Böschungssicherungen spezialisiert. Sie berechnen den erforderlichen
Geräte- und Materialbedarf, führen Vermessungsarbeiten
durch und bereiten die Baustelle vor. Dann bauen sie
mit Hilfe technischer Pläne entsprechende Schalungen aus
z. B. Holz, Kunststoff oder Metall auf, bringen Bewehrungen
(Eisen- und Stahleinlagen) ein und befüllen die Schalungen
mit Beton, Stahlbeton oder Spannbeton. Außerdem führen
sie Qualitätskontrollen durch, indem sie Proben für Betonprüfungen
herstellen.

Binderholz Bausysteme GmbH

Europas Marktführer für Massivholzprodukte und innovative Baulösungen

Der Name Binder steht in der Holzbranche für Traditionsbewusstsein und Seriosität, vereint mit Hightech und Innovation. Vor mehr als 60 Jahren noch ein kleiner Sägewerksbetrieb, präsentiert sich das Familienunternehmen binderholz heute als eines der führenden europäischen, mit modernsten Technologien und Fertigungsmethoden ausgestattetes Unternehmen mit entsprechender Reputation auf dem Markt.

binderholz zählt 14 Standorte: an fünf österreichischen – Fügen, Jenbach, St. Georgen, Hallein und Unternberg – fünf deutschen – Kösching, Burgbernheim, Oberrot, Baruth und Wolfegg – zwei finnischen – Lieksa und Nurmes – und zwei amerikanischen – Live Oak, Florida; Ensfield, North Carolina werden rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Massivholz-Produktpalette reicht von Schnittholz, Profilholz, ein- und mehrschichtig verleimten Massivholzplatten, Brettschichtholz bis hin zu binderholz Brettsperrholz BBS. Die in der Produktion anfallenden Resthölzer werden zu Biobrennstoffen, Ökostrom, Vielzweckplatten, Pressspanklötzen und Pressspanpaletten verarbeitet. Die Produkte werden in alle Welt exportiert.

binderholz produziert nachhaltig und effizient nach dem Zero-Waste-Prinzip und verwertet die Ressource Holz zu 100%.

binderholz verdankt seinen Ruf der ausgeübten Kundenbetreuung und Kundennähe, einer entsprechend auf den Markt abgestimmten Produktpalette und Preispolitik, sowie dem binderholz Qualitätsmanagement.

Steinmetz/in

SteinmetzInnen verarbeiten Natur- und Kunststein für Architektur und Bau, Garten- und Landschaftsbau, Innenarchitektur und Einrichtung, Friedhof und Grabmal, Restaurierung und Denkmalpflege sowie für Gestaltung, Kunst und Design. Sie bearbeiten Natur- und Kunststein mit Handwerkszeugen oder Maschinen, formen und gestalten, beschriften und ornamentieren, verlegen und versetzen die Werkstücke und restaurieren historische Denkmäler.

Sie arbeiten gemeinsam mit ihren BerufskollegInnen in Steinbrüchen, Werkstätten und Produktionshallen und bei Verlege-, Versetz- und Restaurierungsarbeiten vor Ort bei ihren AuftraggeberInnen. Dabei sind SteinmetzInnen häufig auch im Freien tätig.

Maurer

MaurerInnen errichten Bauwerke und Bauwerksteile wie z. B. Wohn- und Bürogebäude, Straßen, Brücken-, und Tunnelanlagen oder Kanal- und Entwässerungsanlagen. Sie verarbeiten Natursteine, gebrannte Ziegel,  Beton, Leichtbeton- und andere Formsteine. Weiters sind sie auch für die Wärmedämmung und für das Verputzen von Wänden zuständig. Neben dem Neubau von Bauwerken zählen auch Reparatur-, Restaurierungs- und Umbauarbeiten an Bauwerksteilen zu ihren Aufgaben. MaurerInnen arbeiten in Betrieben des Baugewerbes im Bereich Hoch-, Tief- oder Wasserbau. Sie arbeiten vor Ort auf Baustellen mit BerufskollegInnen sowie mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften des Bauwesens zusammen.

Installations- und Gebäudetechnik – Lüftungstechnik

Der Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik ist ein Modullehrberuf.

Installations- und Gebäudetechniker/innen sorgen dafür, dass Wohnungen, Häuser aber auch Betriebe mit Wärme, Wasser und Frischluft vorsorgt werden. Sie planen und montieren die entsprechenden Lüftungs-, Heizungs-, Sanitär- und Wasserversorgungsanlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie installieren die erforderlichen Zu- und Ableitungen, montieren z. B. Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Heizungs- und Klimaanlagen, Toilettenanlagen, Sonnenkollektoren und beraten ihre Kunden über Energie sparende Techniken.

 

Für den Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik sind folgende Module vorgesehen:

  • Grundmodul (2 Jahre):
    • Installations- und Gebäudetechnik
  • Hauptmodule (jeweils 1 Jahr):
    • Gas- und Sanitärtechnik
    • Heizungstechnik
    • Lüftungstechnik
  • Spezialmodule (jeweils 1 Jahr)

Jeder Lehrling muss zusätzlich zum Grundmodul in einem Hauptmodul ausgebildet werden (Lehrzeit 3 Jahre). Wird er/sie darüber hinaus in einem weiteren Hauptmodul oder in einem Spezialmodul ausgebildet, verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre.

 

Wichtige gemeinsame Ausbildungsinhalte (Grundmodul):

  • Räume ausmessen und Pläne erstellen,
  • Rohrleitungen und -verbindungen herstellen und Rohre verlegen
  • Funktions-, Druck- und Dichtheitsprüfungen durchführen
  • Kunden beraten
  • Wartungs- und Reparaturarbeiten ausführen

Installations- und Gebäudetechnik – Heizungstechnik

Der Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik ist ein Modullehrberuf.

Installations- und Gebäudetechniker/innen sorgen dafür, dass Wohnungen, Häuser aber auch Betriebe mit Wärme, Wasser und Frischluft vorsorgt werden. Sie planen und montieren die entsprechenden Lüftungs-, Heizungs-, Sanitär- und Wasserversorgungsanlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie installieren die erforderlichen Zu- und Ableitungen, montieren z. B. Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Heizungs- und Klimaanlagen, Toilettenanlagen, Sonnenkollektoren und beraten ihre Kunden über Energie sparende Techniken.

 

Für den Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik sind folgende Module vorgesehen:

  • Grundmodul (2 Jahre):
    • Installations- und Gebäudetechnik
  • Hauptmodule (jeweils 1 Jahr):
    • Gas- und Sanitärtechnik
    • Heizungstechnik
    • Lüftungstechnik
  • Spezialmodule (jeweils 1 Jahr)

Jeder Lehrling muss zusätzlich zum Grundmodul in einem Hauptmodul ausgebildet werden (Lehrzeit 3 Jahre). Wird er/sie darüber hinaus in einem weiteren Hauptmodul oder in einem Spezialmodul ausgebildet, verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre.

 

Wichtige gemeinsame Ausbildungsinhalte (Grundmodul):

  • Räume ausmessen und Pläne erstellen,
  • Rohrleitungen und -verbindungen herstellen und Rohre verlegen
  • Funktions-, Druck- und Dichtheitsprüfungen durchführen
  • Kunden beraten
  • Wartungs- und Reparaturarbeiten ausführen

Stukkateur/in und Trockenausbauer/in

Stukkateurfachleute arbeiten sowohl im Gebäude als auch an der Fassade. Sie führen einfache und kunsthandwerkliche Verputz- und Stuckarbeiten an Fassaden und Innenwänden von Gebäuden durch und stellen Zierornamente aus Gipsmörtel (= Stuck) her. An Innen- und Außenwänden, Gesimsen (horizontale Bauteile, die aus einer Wand hervorragen) und Decken bringen sie neue Stuckelemente an oder restaurieren alte Stuckarbeiten. Außerdem stellen sie Zwischenwände auf und montieren zu Isolationszwecken Wärme-, Kälte-, Brand- und Schallschutzplatten

 

Installations- und Gebäudetechnik – Gas- und Sanitärtechnik

Der Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik ist ein Modullehrberuf.

Installations- und Gebäudetechniker/innen sorgen dafür, dass Wohnungen, Häuser aber auch Betriebe mit Wärme, Wasser und Frischluft vorsorgt werden. Sie planen und montieren die entsprechenden Lüftungs-, Heizungs-, Sanitär- und Wasserversorgungsanlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie installieren die erforderlichen Zu- und Ableitungen, montieren z. B. Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Heizungs- und Klimaanlagen, Toilettenanlagen, Sonnenkollektoren und beraten ihre Kunden über Energie sparende Techniken.

 

Für den Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik sind folgende Module vorgesehen:

  • Grundmodul (2 Jahre):
    • Installations- und Gebäudetechnik
  • Hauptmodule (jeweils 1 Jahr):
    • Gas- und Sanitärtechnik
    • Heizungstechnik
    • Lüftungstechnik
  • Spezialmodule (jeweils 1 Jahr)

Jeder Lehrling muss zusätzlich zum Grundmodul in einem Hauptmodul ausgebildet werden (Lehrzeit 3 Jahre). Wird er/sie darüber hinaus in einem weiteren Hauptmodul oder in einem Spezialmodul ausgebildet, verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre.

 

Wichtige gemeinsame Ausbildungsinhalte (Grundmodul):

  • Räume ausmessen und Pläne erstellen,
  • Rohrleitungen und -verbindungen herstellen und Rohre verlegen
  • Funktions-, Druck- und Dichtheitsprüfungen durchführen
  • Kunden beraten
  • Wartungs- und Reparaturarbeiten ausführen

Installations- und Gebäudetechnik (Modullehrberuf)

Installations- und Gebäudetechniker/innen sorgen dafür, dass Wohnungen, Häuser aber auch Betriebe mit Wärme, Wasser und Frischluft vorsorgt werden. Sie planen und montieren die entsprechenden Lüftungs-, Heizungs-, Sanitär- und Wasserversorgungsanlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie installieren die erforderlichen Zu- und Ableitungen, montieren z. B. Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Heizungs- und Klimaanlagen, Toilettenanlagen, Sonnenkollektoren und beraten ihre Kunden über Energie sparende Techniken.

Für den Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik sind folgende Module vorgesehen:

  • Grundmodul (2 Jahre):
    • Installations- und Gebäudetechnik
  • Hauptmodule (jeweils 1 Jahr):
    • Gas- und Sanitärtechnik
    • Heizungstechnik
    • Lüftungstechnik
  • Spezialmodule (jeweils 1 Jahr)

Jeder Lehrling muss zusätzlich zum Grundmodul in einem Hauptmodul ausgebildet werden (Lehrzeit 3 Jahre). Wird er/sie darüber hinaus in einem weiteren Hauptmodul oder in einem Spezialmodul ausgebildet, verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre.

 

Brunnen- und Grundbau

Ohne Wasser wären Menschen und Tiere nicht überlebensfähig, seit Jahrtausenden werden deshalb Brunnen gegraben. Brunnen- und Grundbauer/innen bauen aber auch Schachtwerke sowie Entwässerungsanlagen, Wasserkanäle, Kläranlagen oder Tiefsilos.

Sie testen die Wasserqualität und führen Bohrungen durch, um festzustellen, wie tief der Grundwasserspiegel liegt. Weitere Aufgaben sind das Anfertigen von Konstruktionszeichnungen, die Abdichtung von Wassereinbruchstellen und die Montage von

Pumpen, Filter-, Schalt- und Belüftungsanlagen. Sehr wichtig ist dabei die Einhaltung von Sicherheits- und Umweltschutzbestimmungen.

 

 

Bau und Gebäudetechnik – Gleisbautechnik

Allein die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betreiben ein über 5.000 km langes Streckennetz. Gleisbautechniker/innen sind die Fachkräfte, die diese Bahnstrecken laufend erneuern, modernisieren und ausbauen. Sie führen Vermessungsarbeiten durch, richten die Baustellen ein und sichern sie ab, stellen den Unter- und Oberbau her, verlegen Gleise, Weichen, Kreuzungen und montieren Gleisabschlüsse und Schienenausziehvorrichtungen.

Sie sind aber auch für den sicheren Betrieb bestehender Streckennetze verantwortlich, indem sie diese laufend Instand halten, Schwachstellen feststellen und beseitigen.

Bau und Gebäudetechnik – Bautechnischer Zeichner/-in

Ob Wohnhaus, Tunnel oder Brücke – am Beginn eines jeden Bauvorhabens steht ein Plan. Bautechnische Zeichner/innen entwerfen, zeichnen und ändern solche Pläne für den Hoch- und Tiefbau sowie für Industrieanlagen oder Straßen. Die Pläne entstehen händisch oder mit CAD-System (Computer Aided Design = computergestütztes Design). Außerdem übernehmen sie organisatorische und administrative (verwaltende) Aufgaben bei der Ausführung des Bauvorhabens, so planen sie z. B. Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden.

Bau und Gebäudetechnik – Betonfertigungstechnik

Betonfertigungstechniker/innen stellen Betonwaren oder Betonfertigteile für den Hoch- und Tiefbau her. Zu ihren Erzeugnissen zählen z. B. Mauersteine, Randsteine, Bahnschwellen, Rohre, Fundamente, Decken oder Balken. Sie stellen nach Skizzen und Plänen Schalungen und Formen her, in die sie das Betonmischgut einbringen und verdichten. Während und nach dem Aushärten der Betonbauteile führen sie Oberflächenbehandlungen durch, z. B. mit Wasser, um Risse beim Aushärten des Betons zu verhindern.

Bau und Gebäudetechnik – Dachdecker/in

Dachdecker/innen sind nicht nur hoch oben gefragt. Zwar sind sie für das Eindecken (z. B. mit Dachziegel, Dachschiefer, Betondachsteinen) und Reparieren von Dächern zuständig, aber sie haben auch unter dem Dach zu tun, wenn sie Wärmedämmungen und Fassaden- oder Kaminverkleidungen sowie Dachrinnen montieren. Auch die Montage von Blitzschutzanlagen und Sonnenkollektoren gehört zum Aufgabengebiet von Dachdecker/innen.

Bau und Gebäudetechnik – Betonbau

Betonbauer/-innen stellen Bauteile (z. B. Pfeiler, Träger und Fundamente) aus Beton und Stahlbeton her und montieren Betonfertigteile (z. B. Wand- und Deckenelemente, Fassadenplatten). Dazu fertigen sie Formen (Schalungen) aus Holz, Baustahl oder Kunststoff an und füllen diese mit frischem Beton. Damit die Betonbauteile hohen Belastungen standhalten, bringen Betonbauer/-innen Eisen- und Stahleinlagen in den Beton ein (Bewehrungen). Sie entfernen die Schalungen nach dem Aushärten, prüfen, sortieren und reinigen das verwendete Schalungsmaterial und führen gegebenenfalls Reparaturarbeiten aus.

Bau und Gebäudetechnik – Sonnenschutztechnik

Der Schutz vor der direkten Sonne wird immer wichtiger. Sonnenschutztechniker/innen planen und entwickeln Sonnenschutzvorrichtungen für Fenster (Rollläden, Jalousien), Balkone und Terrassen (Markisen) usw. Sie fertigen diese aus Kunststoff, Holz, Metall und Textilien an und montieren die mechanisch oder automatisch betriebenen Anlagen bei den Kunden. Außerdem beraten sie Bauherrn, Architekten und Kunden bei der Planung und Kalkulation (Berechnung) solcher Anlagen.

Bau und Gebäudetechnik – Stukkateur/in und Trockenausbauer/in

Stukkateurfachleute arbeiten sowohl im Gebäude als auch an der Fassade. Sie führen einfache und kunsthandwerkliche Verputz- und Stuckarbeiten an Fassaden und Innenwänden von Gebäuden durch und stellen Zierornamente aus Gipsmörtel (= Stuck) her. An Innen- und Außenwänden, Gesimsen (horizontale Bauteile, die aus einer Wand hervorragen) und Decken bringen sie neue Stuckelemente an oder restaurieren alte Stuckarbeiten. Außerdem stellen sie Zwischenwände auf und montieren zu Isolationszwecken Wärme-, Kälte-, Brand- und Schallschutzplatten

Bau und Gebäudetechnik – Tiefbau

Tiefbauer/innen werden vor allem im Straßen-, Kanal-,
Brücken- und Kraftwerksbau eingesetzt. Sie vermessen
zunächst das Baugelände und die Bauteile, richten die
Baustelle ein, heben Gruben aus und richten Verbauten
und Stützungen her. Sie stellen Fundamente, Wände und
Mauerwerkteile her und führen sämtliche Betonierarbeiten
durch. Ebenso verlegen sie Kabel- und Rohrleitungen in der
Erde und verdichten und verfestigen Bodenmassen.

Bau und Gebäudetechnik – Transportbetontechnik

Transportbeton ist Beton, der in einem Betonwerk hergestellt und frisch an Baustellen angeliefert wird. Transportbetontechniker/innen nehmen die Kundenaufträge an, bereiten

die Produktion vor (Auswahl der Materialien: Zement, Wasser, Sand, Kies, Zusatzstoffe usw.) und bedienen und überwachen die oft computergesteuerten Anlagen. Sie füllen den fertigen Beton in Fahrmischer ab und bereiten Reststoffe (Restbeton und -mörtel) für eine neuerliche Verwendung wieder auf.

Bau und Gebäudetechnik – Vermessungstechniker/in

Vermessungstechniker/innen führen Lage- und Höhenvermessungen im Gelände durch und werten die gewonnen Daten aus. Die Vermessungsergebnisse werden für die Bodenstatistik,

für die Flächenwidmung, für die Planung von Bauwerken oder die Klärung von Rechtsansprüchen auf Grundbesitz benötigt. Bei der Vermessungsarbeit im Außendienst arbeiten sie mit verschiedenen optischen, elektronischen und EDV-unterstützten Messgeräten. Im Innendienst werden die Messdaten mit entsprechender Software zu Karten und Plänen weiterverarbeitet.